Da die Ausgaben in den USA wesentlich höher sind als in Deutschland ist eine zusätzliche Finanzierung eigentlich unvermeidbar. Dabei kann ein Finanzierungsplan helfen. Neben dem Auslands-BAföG oder dem Bildungskredit gibt es noch andere Hilfestellungen.
Ein Teilstipendium oder gar ein komplettes Stipendium kann dabei eine Lösung sein. Für Studenten mit einer Behinderung ist es meistens einfacher ein soclhes Stipendium zu beantragen und daher sollte man diese Chance nicht auslassen. Solche Stipendien umfassen gewöhnlich Flugkosten, die Krankenversicherung und die Studiengebühren. Oftmals bekommt man auch einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten. Bei einem solchen Stipendium sollte man einen Eigenanteil von $ 250 bemessen. Für das Stipendium ist eine frühzeitige Recherche unerlässlich, da die Bewerbungsfristen über ein Jahr vor Beginn des Studiums schon ablaufen. Einen hilfreichen Überblick verschaftt die Internetseite http://www.stiftungen.org. Es ist also wichtig sich rechtzeitig um solche Stipendien zu bemühen. So kann man einen Finanzierungsplan aufstellen, der das Auslandsstudium erleichtert. Ein hoher Kostenfaktor bei dem Auslandsstudium in den USA sind die Textbücher. Welche Bücher gekauft werden müssen, gibt der Professor vor und darauf basieren auch die Examen/Klausuren in einem hohen Maße. Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Preis für ein solches textbook um die 100 $ liegen. Das bedeutet, dass alle 6-8 Wochen ca. 100 $ fällig sind. Dies sollte man in seinen Finanzierungsplan auf jeden Fall berücksichtigen, da nicht immer explizit darauf hingewiesen wird.
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