Möchte ein hörbehinderter Student sein Studium in der Europäischen Union absolvieren, stehen ihm dazu verschiedene Möglichkeiten und Beratungsangebote zur Verfügung. Hörgeschädigte Menschen haben es bereits im Alltag schwer, ihr Leben zu meistern. Ein Studium im Europäischen Ausland anzutreten, bedeutet für diese Menschen, dass sie eine hohe Hemmschwelle überwinden müssen. Die Behindertenbeauftragten der Universitäten der EU, stehen den gehörlosen Studenten hilfreich mit Rat und Tat zur Seite.
Vor dem Studienantritt in der EU haben gehörlose und schwerhörige Studierende die Möglichkeit, sich bei der BHSA, der Bundesarbeitsgemeinschaft hörbehinderter Studierender und Absolventen, ausführlich und umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren. Die BHSA zeigt den hörbehinderten Studenten unterschiedliche Wege auf und verrät ihnen Anlaufstellen an den Europäischen Universitäten und Fachhochschulen. Ebenso können hörgeschädigte Studierende bei der BHSA ein umfangreiches Beratungsangebot in Anspruch nehmen.
Die BHSA ist als ein eingetragener Verein organisiert. Diesem Verein gehören mehrere hörgeschädigte Menschen an. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen, können sie bei der Beratung individuell auf die Bedürfnisse der interessierten Studenten eingehen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft wurde 1981 gegründet und hat die umfassende Beratung hörgeschädigter Studierender und Absolventen zu ihrem Hauptanliegen gemacht. Beraten wird bei der BHSA nahezu jeder. Zum Einen Interessierte Abiturienten, Studenten und Absolventen, die auf der Suche nach einem Arbeitsplatz nach Abschluss ihres Studiums sind. Aber auch Behindertenbeauftragte von Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen, finden bei der Einrichtung ein informatives Beratungsangebot vor. (weiterlesen …)