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	<title>Auslandsstudium mit Behinderung</title>
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	<description>der Blog für Studenten mit Behinderung und &#34;Fernweh&#34;...</description>
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		<title>Mit Behinderung im Ausland studieren</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler, die gerade ihr Abitur hinter sich haben. Was soll ich studieren? Gerade für Behinderte, die gerne einmal ins Ausland möchten, ist leider nicht alles so barrierefrei, wie es gewünscht ist. Allerdings gibt es eine Menge Möglichkeiten, der Sache auf den Grund zu gehen. Bevor man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frage stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler, die gerade ihr Abitur hinter sich haben. <a href="http://test.erdbeerlounge.de/Welches-Studium-passt-zu-Dir-was-studieren-_e185/" target="_blank">Was soll ich studieren?</a> Gerade für Behinderte, die gerne einmal ins Ausland möchten, ist leider nicht alles so barrierefrei, wie es gewünscht ist. Allerdings gibt es eine Menge Möglichkeiten, der Sache auf den Grund zu gehen.</strong></p>
<p>Bevor man sich entscheidet, sollten wichtige Dinge geklärt werden.</p>
<p><span id="more-496"></span>Nach dem Abitur ist es meist immer das Gleiche: Was soll ich studieren? Mittlerweile gibt es aber, gerade im Internet, einige Möglichkeiten sich zu orientieren. Zum Beispiel mit einem Orientierungstest. Dieser Test umfasst Fragen und Antworten zu Neigungen und Fähigkeiten. Wichtig hierbei ist auch, dass alle Studienangebote die Pädagogischen Hochschulen, Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen sowie der Dualen Hochschule umfassen. Dieser Test ist meist kostenlos und jeder bekommt eine ausführliche Auswertung: Stärken und Schwächen sowie eine Analyse der Interessen. Gleichzeitig gibt es eine Liste von Empfehlungen.</p>
<p>Auch, wenn die Idee eines Auslandstudiums ins Leben gerufen wird, kommen viele Frage auf. Das sollte man bei einem Auslandsstudium beachten:</p>
<ol>
<li>Falls man noch keine Ahnung hat, was man nun studieren möchte, stellt sich die Frage, ob nicht vorher ein Praktikum sinnvoll ist. Meist gibt es in der Heimatuniversität Aushänge mit Kontakten zu Studenten, die bereits im Ausland waren. Sinnvoll ist es auch, die Studentenwerke zu kontaktieren und die eigene Situation zu schildern. Jeder sollte damit rechnen, dass die Mieten im Ausland teurer sind. Wenn man selbst nach einer Wohnung sucht, kann man meist mit dem Vermieter einen fairen Preis aushandeln.</li>
<li>Beim zuständigen Landschaftsverband kann ein Antrag zur Eingliederungshilfe gestellt werden. Schwierig wird es, wenn im Inland noch medizinische Hilfe benötigt wird. Sonst besteht die medizinische Notwendigkeit im Inland zu bleiben.</li>
<li>Beim Sozialamt sollte ebenfalls ein Antrag auf Übernahme der Kosten im Ausland gestellt werden. Dies sollte sich jeder immer schriftlich bestätigen lassen.</li>
<li>Wird ein Assistent benötigt, sollte ein Assistentenmodell ausgearbeitet werden. Das ist wichtig, wenn man im Ausland plötzlich krank wird oder auch arbeitsunfähig.</li>
<li>Es kann sehr lange dauern, bis ein Stipendium genehmigt ist. Dies sollte parallel zum Assistentenmodell ausgearbeitet werden. Meist ist ein Auslandsstudium ohne Stipendium nicht möglich.</li>
<li>Um noch weitere Kosten zu sparen, kann die eigene Wohnung im Inland in der Zeit des Auslandsaufenthaltes vermietet werden.</li>
<li>Alles sollte man sich schriftlich bestätigen lassen.</li>
<li>Beim Deutsche Akademischen Austausch Dienst (DAAD) kann zusätzlich ein Antrag auf Übernahme von behinderungsbedingten Mehrkosten gestellt werden. Dazu zählt auch die Unterkunft der Assistenz.</li>
</ol>
<p>Sobald man beispielsweise eine Orientierung hat, was man nun studieren möchte, sollte sich über die Finanzierung Gedanken machen. Ein Auslandssemester kann eine große finanzielle Belastung sein.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/2011/05/auslandsstudium-in-england-%e2%80%93-ein-erfahrungsbericht/#more-471" target="_blank" title="Auslandsstudium in England">Auslandsstudium in England</a></p>
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		<title>Kongress Voneinander lernen &#8211; das Beste aus drei Systemen: UN-Konvention und berufliche Teilhabe im deutschsprachigen Raum</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:42:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Konvention]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 findet in Dornbirn der Kongress „Voneinander lernen“ statt. Ausgerichtet wird diese Veranstaltung von der Organisation 53 Grad Nord. Die Organisation veranstaltet diesen Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Institution für Sozialdienste, IFS aus dem österreichischen Vorarlberg. Die Institution IFS fungiert als Träger für den Verein Spagat. Dieser Verein setzt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. und 15. September 2011 findet in Dornbirn der Kongress „Voneinander lernen“ statt. Ausgerichtet wird diese Veranstaltung von der Organisation 53 Grad Nord. Die Organisation veranstaltet diesen Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Institution für Sozialdienste, IFS aus dem österreichischen Vorarlberg. Die Institution IFS fungiert als Träger für den Verein Spagat. Dieser Verein setzt sich sehr für die Belange behinderter Menschen in Studium und Beruf ein.</p>
<p>Teil des Kongressprogramms ist ein Vergleich dreier Systeme, wie die Umsetzung der UN-Konvention zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben umgesetzt wird. Präsentiert werden Lösungsansätze aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Als kleines Extra obendrauf stellt der Verein Spagat am darauf folgenden tag seine Arbeit näher vor. Auf diesem Kongress wird explizit auf die Belange von Menschen mit Behinderung im Studien- und Berufsleben eingegangen.</p>
<p>Weitere Informationen über die Veranstaltung und die beteiligten Institutionen gibt es <a href="http://www.53grad-nord.com" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>Studieren mit Behinderung – das Angebot der Beuth Hochschule</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:40:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Beauftragte für Studierende mit Behinderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Beuth Hochschule für Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschließt sich ein behinderter Studierender einen Teil seines Studiums im Ausland zu absolvieren, kann er bei verschiedenen Hochschulen eine Beratung in Anspruch nehmen. Eine Hochschule, der die Belange und Bedürfnisse behinderter Menschen besonders am Herzen liegt, ist die Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Behinderte Studierende, die dort studieren und sich zum Ziel gesetzt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entschließt sich ein behinderter Studierender einen Teil seines Studiums im Ausland zu absolvieren, kann er bei verschiedenen Hochschulen eine Beratung in Anspruch nehmen. Eine Hochschule, der die Belange und Bedürfnisse behinderter Menschen besonders am Herzen liegt, ist die Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Behinderte Studierende, die dort studieren und sich zum Ziel gesetzt haben, ihr Studium durch einen Aufenthalt im Ausland zu bereichern, haben Anspruch auf ein umfassendes Beratungsangebot.</strong></p>
<p>Eine Beauftragte, die sich exklusiv um die Belange Studierender mit Behinderung kümmert, kann von den betroffenen Studierenden aufgesucht werden. Gemeinsam werden die Möglichkeiten für jeden Einzelnen analysiert. Die Mitarbeiterin der technischen Hochschule gibt ausführliche Informationen über das Studienangebot im Ausland. Weiterhin sucht sie mit dem behinderten Studenten nach einer geeigneten Finanzierungsmöglichkeit. Ebenso klärt sie mit dem Student, welche Vorkehrungen getroffen werden müssen, um das Studium im Ausland erfolgreich durchführen zu können. Auch für eine Assistenz wird gesorgt.<span id="more-483"></span></p>
<p>Die im Ausland vorherrschenden Studienbedingungen bedürfen eventuell einer Anpassung auf die individuelle Situation des behinderten Studierenden. Des Weiteren klärt die Beauftragte, ob bauliche oder sonstige organisatorische Maßnahmen für die Bewältigung des Studienalltags getroffen werden müssen. Außerdem hilft die Beauftragte dem behinderten Studierenden bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung im Ausland.</p>
<p>Ein ganz besonderer Service, den die Mitarbeiter der Beuth Hochschule den behinderten studierenden bietet, die beabsichtigen einen Studienaufenthalt im Ausland durchzuführen, ist die Herstellung sozialer Kontakte. Es wird aktiv nach behinderten Studenten gesucht, die schon Erfahrungen im Ausland gesammelt haben. Wenn es möglich ist, wird sogar nach Studierenden derselben Fachrichtung gesucht. So kann ein Austausch stattfinden, der dem behinderten Studierenden das Auslandsstudium erleichtern kann.</p>
<p>Behinderten Studenten sei empfohlen, sich schon vor der Abgabe ihrer Bewerbungsunterlagen für ein Auslandsstudium mit der Behindertenbeauftragten der <a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/tag/hochschule/" target="_blank">Hochschule</a> in Verbindung zu setzen. Eventuelle Probleme können so gelöst werden, eventuell aufkommende Fragen können auf diese Weise beantwortet werden. Eine Frühzeitige Kontaktaufnahme mit der behindertenbeauftragten der Hochschule hilft dabei, alle relevanten Dinge vorab klären zu können.</p>
<p>Kontaktmöglichkeiten und weitere Informationen zum besonderen Beratungsangebot für studierende mit Behinderung können auf der Webseite der <a title="Beuth Hochschule" href="http://www.beuth-hochschule.de" target="_blank"> in Erfahrung gebracht werden. </a></p>
<p><a href="“http://www.beuth-hochschule.de“Beuth"></p>
<p></a></p>
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		<title>Studium in Spanien – ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 12:45:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Behinderte Studierende, die zur Bewältigung ihres Studienalltags einen Gebärdensprachdolmetscher benötigen, können dies bei einem Auslandsstudium in Spanien vorfinden. Dies meint zumindest eine betroffene Studentin in ihrem Erfahrungsbericht. Die Studierende studierte für einige Semester Technischen Umweltschutz an einer Hochschule im spanischen Valencia. Um ein projektbezogenes Studium im Ausland erfolgreich durchführen zu können, muss vorweg eine ausführliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Behinderte Studierende, die zur Bewältigung ihres Studienalltags einen Gebärdensprachdolmetscher benötigen, können dies bei einem Auslandsstudium in Spanien vorfinden. Dies meint zumindest eine betroffene Studentin in ihrem Erfahrungsbericht. Die Studierende studierte für einige Semester Technischen Umweltschutz an einer Hochschule im spanischen Valencia. Um ein projektbezogenes Studium im Ausland erfolgreich durchführen zu können, muss vorweg eine ausführliche Informationsbeschaffung stehen. Dies gilt vor allem für Studierende mit einer Behinderung, weil ein Auslandsaufenthalt einer gründlichen Organisation bedarf.</strong></p>
<p>Die Studentin gibt an, dass eine selbstbestimmte Recherche auf jeden Fall zu einem eigenständigen Studium dazu gehört. Zur Recherche gehört es, sich nach verschiedenen Universitäten in denen ein Praxissemester im eigenen Fach möglich ist umzusehen. Des Weiteren empfiehlt die gehörlose Studentin behinderten studierenden nachzufragen, ob es schon Erfahrungen mit studierenden mit der gleichen Behinderung gegeben hat. Dies könnte die Zusammenarbeit vor und während des Aufenthalts im Ausland erheblich erleichtern. <span id="more-479"></span></p>
<p>Für die finanzielle Bewerkstelligung des Studiums im Ausland, sollten sich behinderte studierende vorab über Stipendien und sonstige Förderungsmöglichkeiten informieren. Häufig benötigen behinderte Studierende höhere finanzielle Leistungen, um ein behindertengerechtes Leben führen zu können. Im Internet findet man Stiftungen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Studierende mit einer Behinderung finanziell zu unterstützen, wenn es um einen Studienaufenthalt im Ausland geht. Die gehörlose Studentin besuchte eine Fachtagung, auf der es um Gebärdensprache an Universitäten ging. Sie nahm all ihren Mut zusammen und trug den spanischen Vertretern ihr Anliegen vor. Daraufhin erhielt sie die Adresse einer Universität. Sie bewarb sich und wurde angenommen.</p>
<p>Während ihres Studiums in Valencia machte sie die Erfahrung, dass in Sachen Gebärdensprachdolmetscher viel in Spanien unternommen wird. Ziel der dortigen Universitäten ist es, auch gehörlosen Studenten den Studienaufenthalt im Ausland so angenehm wie möglich zu machen. Die Mitarbeiter der Universität halfen der behinderten studierenden auch dabei, nach einer finanziellen Förderung für den Dolmetscher zu suchen und diese dann auch zu beantragen.</p>
<p>Die Studenten sagt, dass es sehr positiv ist, in Valencia sein Auslandssemester zu verbringen, da dort sehr auf die Bedürfnisse behinderter Menschen eingegangen wird. Den kompletten Erfahrungsbericht, sowie weitere interessante Informationen zum Auslandsstudium mit Behinderung gibt es auf der Internetseite der <a title="Studentenwerke" href="http://www.studentenwerke.de" target="_blank">Studentenwerke.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studienstipendien für behinderte Studierende</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ERASMUS]]></category>
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		<description><![CDATA[Blinde und sehbehinderte Studierende können sich auf verschiedene Stipendien bewerben, die es ihnen ermöglichen, einen Studienaufenthalt im Ausland durchzuführen. Die finanzielle Förderung wird auch benötigt. Blinde und sehbehinderte Studierende brauchen Unterstützung für die erfolgreiche Durchführung ihres Studiums im Ausland. Beispielsweise muss eine Vorlesekraft und eine Betreuungsperson sie zu den Vorlesungen und Seminaren an den ausländischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blinde und sehbehinderte Studierende können sich auf verschiedene Stipendien bewerben, die es ihnen ermöglichen, einen Studienaufenthalt im Ausland durchzuführen. Die finanzielle Förderung wird auch benötigt. Blinde und sehbehinderte Studierende brauchen Unterstützung für die erfolgreiche Durchführung ihres Studiums im Ausland. Beispielsweise muss eine Vorlesekraft und eine Betreuungsperson sie zu den Vorlesungen und Seminaren an den ausländischen Universitäten begleiten.</strong></p>
<p>Eine Stiftung, die ausschließlich blinde und sehbehinderte Studierende mit einem <a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/tag/stipendium/" target="_blank">Stipendium</a> für einen universitären Auslandsaufenthalt unterstützt, ist die Paul und Charlotte Knise Stiftung. Der Antrag kann formlos von den behinderten studierenden eingereicht werden. Die Stiftung ist in Berlin ansässig und bietet blinden und sehgeschädigten Studierenden eine umfassende Beratung an.<span id="more-475"></span></p>
<p>Eine weitere Stiftung, bei der blinde und sehbehinderte studierende finanzielle Unterstützung für ein Studium im Ausland erhalten können, ist die Spohnstiftung. Das Stipendium wird in einem monatlichen Rahmen von 200,00 Euro gezahlt. Das Stipendium können behinderte Studierende für einen Zeitraum von zwei Jahren in Anspruch nehmen. Bewerben können sich sowohl Studienanfänger, als auch Studierende verschiedener Fachrichtungen.</p>
<p>Neben Stipendien für blinde und sehbehinderte Studierende, gibt es auch Stiftungen, deren Angebot auf die Belange körperbehinderter Studierender abzielt. Eine dieser Stiftungen ist die Stiftung zur Förderung Hochbegabter. Diese Stiftung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, hochbegabte, körperbehinderte Studenten gezielt und individuell zu fördern. Die Studierenden können ein Stipendium der Einrichtung auch für einen Studienaufenthalt im Ausland nutzen. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, müssen die Studierenden bei der Beantragung ihre Behinderung, zum Beispiel in Form eines vorzulegenden Schwerbehindertenausweises nachweisen. Gefördert werden ausschließlich behinderte Studierende, die den erfolgreichen Abschluss des Zentralabiturs mitbringen. Die Stiftung stellt finanzielle mittel für Kosten, die dem Bestreiten des Lebensunterhalts dienen zur Verfügung. Des Weiteren fördert sie Kosten für den behinderungsbedingten Mehrbedarf. Die Einrichtung hat ihren Unternehmenssitz in Lichtenstein.</p>
<p>Eine weitere Einrichtung, die behinderte Studierende finanziell unterstützt ist die Dr. Willy Rebelein Stiftung. Behinderte Studierende können ein Stipendium, welches ihnen 300,00 Euro im Monat bietet beantragen. Ausschlaggebend für eine Förderung ist der grad der Behinderung, sowie die Bedürftigkeit der Antragssteller.</p>
<p>Weiterhin haben behinderte Studierende die Möglichkeit die Förderung des Mobilitätsprogramms ERASMUS der europäischen Union in Anspruch zu nehmen. Hier werden die Bedürfnisse behinderter Studenten spezifisch gefördert. Die Studenten können sich sowohl für ein Auslandsstudium, als auch für ein Praktikum im europäischen Ausland bewerben. Das Stipendium wird jeweils für eine Dauer von zwölf Monaten zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten und Stiftungen gibt es auf der Seite der <a title="HU Berlin" href="http://www.hu-berlin.de" target="_blank">Berliner Humboldt-Universität.</a></p>
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		<title>Das Leonardo da Vinci Projekt – ein Praktikum im Ausland</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ERASMUS]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Leonardo da Vinci Projekts werden in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln Praktikumsaufenthalte im Ausland behinderter studierender gefördert. Die Förderung erfolgt in Form eines Stipendiums. Auf diese Stipendien können sich behinderte studierende aus ganz Deutschland bewerben. Aktuell wurde das Projekt bis 2012/13 bewilligt. Das Leonardo da Vinci Projekt ist ein Programm der Europäischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des Leonardo da Vinci Projekts werden in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln Praktikumsaufenthalte im Ausland behinderter studierender gefördert. Die Förderung erfolgt in Form eines Stipendiums. Auf diese Stipendien können sich behinderte studierende aus ganz Deutschland bewerben. Aktuell wurde das Projekt bis 2012/13 bewilligt. </strong></p>
<p>Das Leonardo da Vinci Projekt ist ein Programm der Europäischen Union. Ziel des Programms ist die Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Eine nationenübergreifende Zusammenarbeit wird durch das Projekt unterstützt. Das Projekt unterstützt verschiedene Reformvorhaben. Darunter auch die Entwicklung eines Kreditpunktesystems. Das Programm ist das größte Förderungsprogramm, was sich zur Aufgabe gemacht hat, die berufliche Bildung behinderter und nichtbehinderter Studierender zu unterstützen. <span id="more-473"></span></p>
<p>Das Leonardo da Vinci Projekt richtet sich an verschiedene Zielgruppen. Zum einen möchte es alle Akteure der beruflichen Bildung ansprechen. Weiterhin richtet sich das Angebot an Einrichtungen der Beruflichen Bildung. Darunter sind zum Beispiel berufliche Schulen. Auch sollen außer- und innerbetriebliche Bildungsstätten angesprochen werden. Des Weiteren werden Unternehmen, Sozialpartner und deren Organisationen, sowie Berufsverbände und Kammern einbezogen.</p>
<p>Neben den vielseitigen Ansprechpartnern ist das Projekt auch bestrebt, verschiedene Aktivitäten zu fördern. Im Programm Leonardo da Vinci werden zum Beispiel Auslandsaufenthalte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung  gefördert. Ebenso werden Projekte zum Transfer von Innovationen finanziell unterstützt. Weiterhin unterhält das Programm eine Partnerschaft mit dem Mobilitätsprogramm ERASMUS der Europäischen Union. Das EU-Mobilitätsprogramm ERASMUS kümmert sich vor allem um die Zugänglichkeit behinderter Studierender an ausländischen Hochschulen. <a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/tag/erasmus/" target="_blank">ERASMUS</a> fördert aber nicht nur Studienaufenthalte behinderter Studierender im Ausland. Es steht auch die Möglichkeit eines Praktikums im Europäischen Ausland zur Verfügung. Das Praktikum kann in 31 verschiedenen Ländern absolviert werden. Darunter sind alle 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, sowie Norwegen, Island, die Türkei und Lichtenstein.</p>
<p>Die Förderung eines Praktikums im Ausland für behinderte Studenten kann bis zu maximal einem Jahr erfolgen. Die Förderungsmöglichkeit kann auch in Anspruch genommen werden, wenn bereits eine Förderung für ein einjähriges Auslandsstudium im Rahmen des ERASMUS-Projekts erfolgt ist.</p>
<p>Ziel des Programms ist es, das behinderte Menschen Arbeitserfahrungen in einem internationalen Umfeld sammeln können. Ebenso soll ihnen die Möglichkeit gegeben werden, die Gegebenheiten auf dem europäischen Arbeitsmarkt kennenzulernen.</p>
<p>Mit diesen Auslandsaufenthalten können behinderte Studierende ihre Schlüsselqualifikationen verbessern. Weiterhin lernen sie andere Länder kennen und können einen Einblick in die dortige Lebensweise und in die Kultur erlangen.</p>
<p>Ausführliche Informationen über das <a title="Leonardo da Vinci Projekt" href="http://www.international-office.fh-koeln.de/outgoings/auslandspraktikum/u/01447.php" target="_blank">Leonardo da Vinci Projekt</a>, sowie über die Bewerbungsmöglichkeiten für ein Praktikum im Ausland gibt es auf deren Homepage.</p>
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		<title>Auslandsstudium in England – ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Semester im Ausland zu studieren ist für den erfolgreichen Abschluss eines Hochschulstudiums wichtig geworden. Dies gilt auch für Menschen mit einer Behinderung. Da behinderte Menschen individuelle Bedürfnisse haben und häufig auch der Förderbedarf, sowie die Organisation des Auslandsaufenthalts einer langen Planung bedürfen, sollte das auch bei einem Studienaufenthalt in England so sein. Ein behinderter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Semester im Ausland zu studieren ist für den erfolgreichen Abschluss eines Hochschulstudiums wichtig geworden. Dies gilt auch für Menschen mit einer Behinderung. Da behinderte Menschen individuelle Bedürfnisse haben und häufig auch der Förderbedarf, sowie die Organisation des Auslandsaufenthalts einer langen Planung bedürfen, sollte das auch bei einem Studienaufenthalt in England so sein.</strong></p>
<p>Ein behinderter Student der Dokumentations- und Kommunikationswissenschaft entschloss sich dazu sein Praxissemester an einer englischen Hochschule zu verbringen. Ausschlaggebend für die Wahl des Landes war vor allem die Sprache. Der betroffene Student verfügte über gute Englischkenntnisse und deshalb fiel die Wahl auf eine englische Hochschule. Auf der  Suche nach einem Praktikumsplatz hörte sich der schwerhörige Studierende zunächst in seinem näheren Umfeld um. Er erfragte, ob Firmen in England bekannt seien, an die er sich wenden könne. Ebenso recherchierte der Studierende umfassend im Internet nach Firmen, die ihn interessieren könnten. Letztendlich kam der Student bei einer Firma, die mobile, elektronische Messgeräte für chemische und physikalische werte herstellt unter. Besonders wichtig für einen behinderten Studierenden ist der Erfahrungsaustausch. So unterhielt sich der schwerhörige Student, bevor er sein Praxissemester in England absolvierte mit einer behinderten Studentin, die bereits dort gewesen ist. Die neuen Informationen halfen ihm bei der Organisation und Durchführung seines Aufenthalts im Ausland. <span id="more-471"></span></p>
<p>Nach dem die Entscheidung gefestigt war, ging es an die Formalitäten. Neben den formalen Dingen, muss sich ein behinderter Studierender auch über Fördermöglichkeiten informieren. Oft ist es so, dass behinderte Studierende einen finanziellen Mehrbedarf benötigen, um ein behindertengerechtes Leben führen zu können. Wichtig für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt eines Studenten mit Behinderung ist ein hohes Maß an Information. So sollten sich behinderte Studierende vor dem Auslandsaufenthalt nicht nur über die Firma beziehungsweise die Hochschule informieren. Auch Informationen über die Gegebenheiten der Stadt tragen zu einem gut organisierten Studium im Ausland bei.</p>
<p>Frühzeitig sollte auch die Suche nach einer geeigneten Wohnung im Ausland erfolgen. Vor allem, wenn es darum geht, eine behindertengerechte Wohnung zu finden, gestaltet sich die Suche häufig langwierig und schwierig. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Finanzierung des Auslandsaufenthalts. Dazu gehören das Bestreiten des Lebensunterhalts, Kosten für Unterkunft und eventuelle behinderungsbedingte Kosten. An der Hochschule in der Heimat steht behinderten Studierenden meist ein Berater zur Verfügung, der die einzelnen Möglichkeiten aufzeigt und nach einer geeigneten Förderung sucht.</p>
<p>Der Schwerhörige Student gibt an, dass das Leben in England zwar etwas teurer sei, dass aber Firmen und Hochschulen sehr aufgeschlossen gegenüber behinderten Menschen sind. Seiner Meinung nach ist ein Studienaufenthalt in England daher auf jeden Fall zu empfehlen.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht, sowie weitere Berichte und allgemeine Informationen zum Auslandsstudium mit Behinderung können auf den Internetseiten der <a title="Studentenwerke" href="http://www.studentenwerke.de" target="_blank">Studentenwerke</a> in Erfahrung gebracht werden.</p>
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		<title>Praktikumsprogramm beim Europäischen Parlament</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:07:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Europäische Parlament bietet behinderten Menschen die Möglichkeit, ein bezahltes Praktikum zu absolvieren. Angeboten werden die Praktika behinderten Hochschulabsolventen und Interessierten, deren Qualifikationen unterhalb des Hochschulniveaus anzusiedeln sind. Hauptziel dieses besonderen Programms ist es, Menschen mit Behinderungen eine sinnvolle Arbeitserfahrung im Europäischen Parlament zu ermöglichen. Ein Praktikum in der Organisation hat eine Dauer von fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Europäische Parlament bietet behinderten Menschen die Möglichkeit, ein bezahltes Praktikum zu absolvieren. Angeboten werden die Praktika behinderten Hochschulabsolventen und Interessierten, deren Qualifikationen unterhalb des Hochschulniveaus anzusiedeln sind. Hauptziel dieses besonderen Programms ist es, Menschen mit Behinderungen eine sinnvolle Arbeitserfahrung im Europäischen Parlament zu ermöglichen. </strong></p>
<p>Ein Praktikum in der Organisation hat eine Dauer von fünf Monaten. Beginn ist immer entweder der 01. März oder der 01. Oktober eines Jahres. Es ist zu beachten, dass es keine Möglichkeit gibt, das Praktikum zu verlängern. Ein Praktikum im Europäischen Parlament bietet keine Aussicht auf eine anschließende Beschäftigung in der Organisation.</p>
<p>Mit seinen Praktikumsprogrammen möchte das Europäische Parlament die Chancengleichheit von Frauen und Männern mit Behinderung fördern. Ins Leben gerufen wurde diese Idee im Jahre 2006, als die Organisation erstmals ein Praktikumsprogramm für behinderte Menschen anbot. Die Eingliederung behinderter Menschen ins Arbeitsleben soll mit diesen Angeboten erleichtert werden. <span id="more-465"></span></p>
<p>Menschen mit Behinderung können durch ein bezahltes Praktikum Einblick in die täglichen Arbeitsabläufe des<a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/tag/eu/" target="_blank"> Europäischen Parlaments</a> gewinnen. Die Praktikanten können verschiedene Bereiche durchlaufen und sich so Stück für Stück mit den Tätigkeiten der Einrichtung vertraut machen.</p>
<p>Möchte ein behinderter Mensch ein Praktikum im Europäischen Parlament absolvieren, welches am 01. März eines Jahres beginnen soll, muss er sich zwischen dem 15. August und dem 15. Oktober des vorangegangenen Jahres dafür bewerben. Soll der Praktikumsbeginn am 01. Oktober eines Jahres sein, läuft die Bewerbungsphase vom 15. März bis zum 15. Mai des gleichen Jahres. Die Mitarbeiter des Europäischen Parlaments empfehlen Menschen mit Behinderungen ihre Praktikumsbewerbung frühzeitig einzureichen, damit das System vor einer Überlastung durch eine große Bewerberzahl geschützt werden kann.</p>
<p>Um sich für ein Praktikum im Europäischen Parlament zu bewerben, müssen interessierte behinderte Menschen verschiedene Anforderungen erfüllen. Zum Einen müssen Interessenten die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedslandes der Europäischen Union besitzen. Berechtigt sind auch Interessenten, die aus einem Land stammen, welches der Europäischen Union beitreten möchte. Weiterhin müssen die Praktikumsbewerber zum Zeitpunkt ihrer Bewerbung das 18. Lebensjahr erreicht haben. Eine weitere Voraussetzung ist das Sprachvermögen. Die Bewerber sollten ein bis zwei Amtssprachen der Europäischen Union fließend in Wort und Schrift beherrschen.</p>
<p>Nicht zu einem Praktikum im Europäischen Parlament zugelassen werden Personen, die bereits ein bezahltes Praktikum in einer Europäischen Institution absolviert haben. Ebenso darf dem Praktikum keine vierwöchige bezahlte Anstellung bei einer solchen Institution vorangegangen sein. Außerdem müssen Interessenten schriftlich belegen können, dass sie behindert sind. Ein schriftlicher Beleg kann entweder ein ärztliches Attest, der Schwerbehindertenausweis oder die Bescheinigung einer nationalen Stelle sein.</p>
<p>Sollte ein behinderter Mensch für ein Praktikum im Europäischen Parlament ausgewählt werden, muss er verschiedene Unterlagen vorlegen. Dazu zählen ein ordnungsgemäß unterzeichnetes Bewerbungsformular, eine Kopie des Passes oder Personalausweises, eine Kopie der aktuellsten Studienbescheinigung beziehungsweise des Hochschulabschlusses, eine unterzeichnete schriftliche Referenz eines Dozenten einer Hochschule, die eine<br />
objektive Einschätzung der Fähigkeiten beinhalten muss. Des Weiteren muss ein Dokument, welches die Behinderung bescheinigt den Unterlagen beigefügt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Praktikumsangeboten, sowie zum Ablauf und zur Bezahlung findet man <a href="http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?id=147&amp;pageRank=4&amp;language=DE%E2%80%9C" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>Bodenseekongress 2011: Teilhabe durch Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:07:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenseekongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. und 27. Mai 2011 findet der diesjährige Bodenseekongress in Friedrichshafen statt. Veranstaltet wird der Kongress von der „Initiative Lifelong Learning“. Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, den Anspruch behinderter Menschen auf lebenslanges Lernen zu verdeutlichen. Verschiedene Initiativen werden ihre Konzepte präsentieren und laden anschließend zu einer Diskussion ein. Der Kongress kann als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 26. und 27. Mai 2011 findet der diesjährige Bodenseekongress in Friedrichshafen statt. Veranstaltet wird der Kongress von der „Initiative Lifelong Learning“.</strong></p>
<p>Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, den Anspruch behinderter Menschen auf lebenslanges Lernen zu verdeutlichen. Verschiedene Initiativen werden ihre Konzepte präsentieren und laden anschließend zu einer Diskussion ein.<br />
Der Kongress kann als eine Austauschplattform für Menschen mit Behinderung gesehen werden. Bildungsangebote in verschiedenen Ländern, die die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben unterstützen, werden vorgestellt.<span id="more-463"></span></p>
<p>Der Bodenseekongress ist ein Diskussionsforum für die Weiterentwicklung von Perspektiven, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen sollen. Der Kongress bietet<br />
Interessierten Menschen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.<br />
Ausführliche Informationen zum diesjährigen <a title="Bodenseekonferenz 2011" href="http://www.vds-baden-wuerttemberg.de/index.php/bodenseekongress-2011" target="_blank">Bodenseekongress</a>.</p>
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		<title>Angebote der Viadrina</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 07:14:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Universität Viadrina]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Studium im Ausland aufzunehmen, ist für behinderte Studierende häufig mit besonderen Barrieren und Hindernissen verbunden. Deshalb sollte ein Studienaufenthalt im Ausland, schon zu Beginn des Studiums geplant und organisiert werden. Ansprechpartner für behinderte Studenten sind immer die Behindertenbeauftragten der jeweiligen Universität oder Fachhochschule. Dort können sie beratende Angebote in Anspruch nehmen und sich ausführlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Studium im Ausland aufzunehmen, ist für behinderte Studierende häufig mit besonderen Barrieren und Hindernissen verbunden. Deshalb sollte ein Studienaufenthalt im Ausland, schon zu Beginn des Studiums geplant und organisiert werden. Ansprechpartner für behinderte Studenten sind immer die Behindertenbeauftragten der jeweiligen Universität oder Fachhochschule. Dort können sie beratende Angebote in Anspruch nehmen und sich ausführlich und umfassend informieren.</strong></p>
<p>Die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt Oder hat sich zur Aufgabe gemacht, behinderte Studierende besonders zu unterstützen, damit sie ihren Traum in die Realität umsetzen können. Die Mitarbeiter der Viadrina wissen um die Schwierigkeiten, die es für einen behinderten Studierenden mit sich bringt und unterstützen bei deren Bewältigung. Die Europa-Universität hat verschiedene Partneruniversitäten. An diese sollen behinderte Studierende problemlos vermittelt werden.<span id="more-459"></span></p>
<p>Zuständig dafür, ist die Abteilung für internationale Angelegenheiten der Viadrina. Behinderte Studierende werden ausführlich bei der Wahl des geeigneten studienortes beraten. Leider eignen sich nicht alle Partneruniversitäten für jede Behinderung, so die Mitarbeiter der Viadrina. Ebenso unterstützt die Einrichtung den behinderten Student bei der Vorbereitung seines Auslandsaufenthaltes und trifft gemeinsam mit ihm alle notwendigen Maßnahmen. Die Viadrina empfiehlt, dass in Bezug auf finanzielle Förderangebote, der behinderte Studierende seinen Auslandsaufenthalt im Europäischen Ausland absolvieren sollte. Im Rahmen der EU-Austauschprogramme, die die Viadrina unterhält, kann der behinderte Student verschiedene Stipendien in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die Geldleistungen des<a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/tag/stipendium/" target="_blank"> Stipendiums</a> kann der behinderte Student individuell einsetzen. Die unterschiedlichsten Bedürfnisse lassen sich dadurch realisieren. Die finanziellen Mittel können beispielsweise für die Einrichtung einer behindertengerechten Wohnung genutzt werden. Ebenso lässt sich eine individuelle Betreuung davon finanzieren. Sollte der behinderte Studierende zusätzliches Betreuungspersonal benötigen, kann dieses Budget aufgestockt werden. Dies ist aber nur möglich, wenn eine eventuelle Aufstockung drei Monate vor beginn des Auslandsaufenthalts von behinderten Studenten beantragt wird.</p>
<p>Der behinderte Studierende kann sich auch bei den Studentenwerken über alle Formalitäten , die im Zusammenhang mit einem Studienaufenthalt im Ausland stehen, umfassend informieren. Über die Beratungsangebote und Unterstützungsleistungen der Viadrina, können Informationen auf der Webseite der <a title="Europa-Universität" href="http://www.europa-uni.de/de/internationales/euvstudis/AuslandBehinderung/index.html" target="_blank">Europa-Universität</a> eingesehen werden.</p>
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