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Die Behindertenberatung im Ausland ist oft sehr persönlich und eine Vielzahl von Behinderungsformen werden aktiv unterstützt. Auch baulich sind viele Universitäten auf die unterschiedlichen Behinderungsformen eingestellt.

Dennoch ist dies nicht immer so. Deshalb solltet ihr euch im Vorfeld bei der zuständigen Behindertenberatung informieren, welche Unterstützungen für welche Behinderungsformen zu erwarten sind. Dies muss für ein angestrebtes Praktikum als auch für ein Studium geklärt werden. Besonders die Universitäten in den USA bieten oftmals ein Orientierungstraining und eine Unterrichtsassistenz an. Außerdem werden Gaststudenten mit Behinderung oft besonders ausgebildete “fellows” zur Seite gestellt. Die “fellows” sind bei jeder Behinderungsform eine Erleichterung und helfen auch bei der Suche nach sozialen Kontakten, teilweise sogar auch beim Einkauf oder der anfänglichen Organisation des Alltags. Aber genau dies hängt eben auch von eurer Behinderungsform ab. Oft müssen andere Fragen für einen Rollstuhlfahrer als für einen Taubstummen geklärt werden. Ich denke das ist euch klar, sollte sich aber in euren Fragen an die Behindertenberatung im Gastland wiederspiegeln. (weiterlesen …)