Posts Tagged ‘ Mobilität ’

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Ein Auslandsstudium in New York bietet fantastische Möglichkeiten diese wunderbare “Weltstadt” genauer kennenzulernen. Mit einer Behinderung findet man sich in New York sehr gut zurecht, und man bekommt in jeder Hinsicht Unterstützung. Die Überlegung das Auslandsstudium in New York zu verbringen lohnt sich also.

(weiterlesen…)

Sonntag, Juni 27th, 2010

Wir haben hier ein paar praktische Tipps zum Nahverkehr für das Auslandsstudium mit Handicap in Rom herausgesucht. So solltet Ihr Euch noch besser zurecht finden und euer Auslandsstudium genießen können. Besonders für das Auslandsstudium mit einer Behinderung muss man einige Dinge beachten.

(weiterlesen…)

Donnerstag, Februar 11th, 2010

Das französche ‘savoir vivre’ findet natürlich ganz besonders in der Hauptstadt von Frankreich, in Paris, statt. Ein Auslandsaufenthalt mit einer Behinderung soll dafür kein Hindernis sein. Deshalb hier ein paar “Insider” Tipps zu der Freizeitgestaltung für Studenten in Paris. Diese Aktivitäten sind auch für Studenten mit einer Behinderung wunderbar zu bewältigen.

(weiterlesen…)

Mittwoch, Oktober 14th, 2009

Das Flughafenpersonal ist oftmals sehr gut geschult, trotzdem fehlt den Mitarbeitern am Boden und in der Luft in vielen Fällen die Erfahrungen, wie sie mit behinderten Reisenden umgehen müssen. Wenn Ihr also Euer Auslandsstudium plant und mit dem Flugzeug reist, solltet Ihr Euch daher vorab sehr gut bei der Airline informieren, damit Ihr dem Personal ein wenig Hilfestellung geben könnt und ich auf die Reise einstellen könnt.
(weiterlesen…)

Sonntag, August 2nd, 2009

Die Mobilität für Sehbehinderte ist nach Erfahrung in Australien gut organisiert. Besonders die Universitäten in den Großstädten (Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth, Adelaide) bieten für Sehbehinderte Mobilitätstraining und Kontakt zu Blindenführhundschulen an.

(weiterlesen…)

Trotz chaotischer Metropole ist ein Auslandsstudium in Paris auch mit einer Behinderung (hier Sehbehinderung) möglich. Man sollte aber auch auf einige Dinge vorbereitet sein und wissen wie man sich richtig verhält.

(weiterlesen…)

Mobilität ist in den USA so wichtig wie in kaum einem anderen Land. Zwar stimmt das „Märchen“ vom Amerikaner, der ständig umzieht – und das auch noch freiwillig! – so nicht mehr. Auch Amerikaner wechseln nicht so ohne Weiteres ihren Wohnort, sind genauso verbunden mit ihren Familien wie wir Europäer, die Wissenschaft unterscheidet meist zwischen „geographischer“ und „sozialer Mobilität“. Dennoch: Egal, wo man in den USA wohnt, Mobilität ist im Alltag sehr wichtig, insbesondere ein Auto, mit dem man die teilweise enormen Entfernungen zum Einkaufen, zu Freunden oder für Freizeitaktivitäten zurücklegen kann.

Enorme Entfernungen machen Auto unbedingt nötig

Das Gebiet der USA, in dem ich mein Auslandsstudium verbracht habe, der Bundesstaat Minnesota, ist da keine Ausnahme: Die Entfernungen beispielsweise zum nächsten Supermarkt, Restaurant, Arzt, Kino etc. sind enorm. Man kommt ohne Auto eigentlich nicht aus, und schon gar nicht als Behinderter. Wenn irgend möglich, wird man als dort lebender Mensch mit Behinderung deshalb versuchen, den Führerschein zu machen und sich ein Auto zuzulegen. Das öffentliche Verkehrsnetz ist zwar in den meisten Städten der USA gut ausgebaut, aber eben nicht in ländlichen Gebieten wie dem Mittleren Westen.

Mietauto für Menschen mit Behinderung leicht zu bekommen

Als Mensch mit Behinderung ein (Miet-)Auto zu bekommen, das an die jeweiligen körperlichen Voraussetzungen angepasst ist, ist in den USA ebenfalls kein Problem. Außerdem sind diese umgebauten Autos meist nicht viel teurer als „normale“. Die großen Mietwagen-Anbieter haben in vielen Filialen in den USA solche Autos vorrätig, die meist innerhalb kurzer Zeit beschafft werden können. In Deutschland dauert so etwas fast immer deutlich länger, oft sind überhaupt keine umgebauten Mietautos zu bekommen. Auch hier muss sich noch einiges tun, will sich Deutschland als rundum „behindertenfreundliches“ Land bezeichnen…