Dienstag, Oktober 6th, 2009
Studierende mit einem erheblichen Medikamentenbedarf sollten sich bei Ihrer Krankenkasse über den Krankenversicherungsschutz im Nicht-EU-Ausland informieren.
Solche AUskünfte sollten dann auch schriftlich abgegeben werden, damit es dann aus der Ferne keine Widersprüche gibt.
Da die Rahmenbedingungen für Menschen mit Behinderung in den USA und in Australien besonders gut sind, bemühen sich viele Studenten dort einen Studienplatz zu finden. Dies ist auch eine gute Idee, jedoch sollte vorher die Kostenübernahme für Medikamente mit der Krankenkasse geregelt sein.